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snakeparadise.ch Unsere Tiere
Unsere Tiere

Unser Bestand

Auf den folgenden Seite möchten wir euch die Tiere vorstellen, die sich in unserem Bestand befinden. Zudem sind noch etwa 3 Arten aufgelistet, die noch zu unseren Wünschen gehören, sich jedoch noch nicht erfüllt haben.

Wie Ihr unschwer feststellen könnt liegen meine Schwerpunkte bei den Giftnattern, während meine Frau Bothrops und Gonyosomas bevorzugt.

Schon als kleiner Junge haben mich vor allem Mambas und Kobras fasziniert. Diese Eleganz und Geschmeidigkeit von Mambas und diese Köpfe und Schilder bei den Kobras sind einfach einmalig. Schade nur das Kobras in der Terrarienhaltung so gefürchtet werden, denn wer sie kennt weiss, dass sie weit weniger gefährlich sind als grosse Klapperschlangen oder Bothrops- Arten.

Viele unserer Tiere sind bewilligungspflichtig, wenn man sie in der Schweiz halten möchte. In der Tierschutzverordnung sind die Grössen der Terrarien angegeben, die man den Tieren erfüllen muss. Ich habe dafür unter Tipps & Tricks die genauen Infos und Daten aufgeschrieben.
 

  • Elapiden   ( 20 Beiträge )

    Elapidae   

    Giftnattern

    Die Giftnattern (Elapidae) stellen eine Familie der Schlangen (Serpentes) dar, (ca 315 Arten) welche mit den echten Nattern verwandt ist.

    Anders als die normale Nattern produzieren Giftnattern ein giftiges Sekret, welches durch vorneliegende, kurze, feststehende Giftzähne (proteroglypge Bezahnung oder auch Vorderfurchzähner) über den Giftapparat in ein Beutetier oder in den Feind injiziert werden kann.
    Es handelt sich um eine äusserst vielgestaltige Familie, die in Nord- und Südamerika, Afrika, im Nahen Osten, tropischen Asien, Australien, Ozeanien sowie im Indischen und Pazifischen Ozean vorkommt.

    Zur Zeit sind zwei Unterfamilien annerkannt: 

    1.) Elapinae, terrestrische und im Süsswasser lebende Schlangen
    2.) Hydrophiinae, alle giftigen australo-melanesisch verbreitenen Schlangen sowie den marinen Seeschlangen und Plattschwänzen

    Kobras der Familie Naja

    Die Kobras gehören ein wenig zu meinen Lieblingsschlangen. Daher möchte ich hier alle Arten und Unterarten auflisten. Ich habe hier eine Liste von Dr. Wolfgang Wüster bekommen die die Speikobras und die nichtspeienden Kobras auflistet.

    Asien

    nicht Speiend:

    • Naja naja
    • Naja oxiana

    Speiend:

    • Naja kaouthia (extrem selten, wird normalerweise als nicht speiend betrachtet)
    • Naja sagittifera (unbekannt, sehr nahe mit N. kaouthia verwandt, daher wohl dieser Art am ähnlichsten
    • Naja atra (selten, die meisten Tiere speien nicht)
    • Naja mandalayensis
    • Naja siamensis
    • Naja sumatrana
    • Naja sputatrix
    • Naja samarensis
    • Naja philippinensis

    Afrika

    nicht Speiend:

    • Naja haje haje
    • Naja haje arabica
    • Naja haje legionis
    • Naja annulifera
    • Naja anchietae
    • Naja nivea
    • Naja melanoleuca
    • ? Naja melanoleuca subfulva ? (keine offizielle Unterart)
    • Naja annulata (ex- Boulengerina)
    • Naja christy (es- Boulengerina)
    • Naja multifasciata (ex- Paranaja)

    Speiend:

    • Naja nigricollis
    • Naja mossambique
    • Naja pallida
    • Naja nubia
    • Naja katiensis
    • Naja ashei
    • Naja nigricincta nigricincta
    • Naja nigricincta woodi

  • Crotaliden   ( 17 Beiträge )

    Crotalidae    

    Grubenottern

    Die Grubenottern (Crotalidae) stellen eine Unterfamilie der Vipern (Viperidae) in der Unterordnung der Schlangen (Serpentes) dar. Ihnen gehören zum Beispiel die Klapperschlangen an. Der Name Grubenotter geht auf die Grubenorgane zurück, die sich unter den Nasenlöchern befinden. Sie enthalten sehr empfindliche Wärmerezeptoren, die der Schlange ein dreidimensionales Wärmebild vermitteln. Dadurch können sie sich auch in absoluter Dunkelheit orientieren und beispielsweise Beutetiere zielsicher mit ihrem Biss treffen.

    Genau wie Vipern verfügen Grubenottern über einen hoch entwickelten Giftapparat mit beweglichen röhrenartigen (solenoglyphen oder Röhrenzähner) Giftzähnen. Bei geschlossenem Maul liegen die Giftzähne "eingeklappt" in einer Bindegewebsfalte im Gaumendach und werden bei Gebrauch durch Aufreissen des Rachens senkrecht zum Oberkiefer aufgerichtet. Hierdurch wird ein sehr tiefes Eindringen der Zähne in die Beute ermöglicht und es kann eine effektive Injektion des Schlangengiftes erfolgen.

  • Colubridae   ( 11 Beiträge )

    Colubridae

    Die Familie der Colubridae (Echten Nattern) ist die grösste, artenreichste und auch am weitesten verbreitete Familie mit Vertretern fast überrall auf der Welt. Etwa 1700 Arten, unterteilt in 12 Unterfamilien von ungiftigen Schlangen wie z. B. der Kornnatter (aglyphe Bezahnung oder auch Glattzähner genannt), bis zu Trugnattern, (opistoglyphen oder Hinterfurchzähner) Giftschlangen wie der Boomslang oder den Boigas. Die meisten Nattern besitzen auch die Duvernoysche Drüsen, jedoch fehlt den meisten Nattern ein geeigneter Injektionsmechanismus, um das Gift in die Beute einzuimpfen.

  • Viperiden   ( 5 Beiträge )

    Viperidae   

    Vipern oder Ottern

    Vipern oder Ottern (Viperidae) sind eine in Afrika und Eurasien verbreitete Familie meist viviparer (lebendgebärender) Giftschlangen. Zur Zeit sind 4 Unterfamilien annerkannt. Das wären die Azemiopinae, Causinae, Viperinae und die Crotalinae. Die taxonomische Gliederung der Giftschlangen und damit auch der Viperidae ist jedoch noch umstritten und nicht abschliessend geklärt. In Europa sind sie mit neun Arten vertreten, in Australien, Ozeanien und auf Madagaskar fehlen sie völlig.

    Vipern verfügen über einen hoch entwickelten Giftapparat mit beweglichen röhrenartigen (solenoglyphen) Giftzähnen. Bei geschlossenem Maul liegen die Giftzähne "eingeklappt" in einer Bindegewebsfalte im Gaumendach und werden bei Gebrauch durch Aufreissen des Rachens senkrecht zum Oberkiefer aufgerichtet. Hierdurch wird ein sehr tiefes Eindringen der Zähne in die Beute ermöglicht und es kann eine effektive Injektion des Schlangengiftes erfolgen.

  • Boidae   ( 5 Beiträge )

    Boidae     

    Familie der Riesenschlangen, obwohl nicht alle wirkliche Riesen sind wie zum Beispiel der Königspython oder gar Sandboas.

    Zur Zeit sind 8 Familien annerkannt, unterteilt in ca 23 Gattungen und ca. 88 Arten.

    Bei den Riesenschlangen gibt es Eierlegende Arten wie Pythons, aber auch sogenannte Eilebendgebährende Arten wie Boas oder Anakondas. Sie bringen die Jungen lebend in einer dünnen transparenten Hülle auf die Welt, aus der sie auch gleich herausschlüpfen.

  • Theraphosidae   ( 5 Beiträge )

    Theraphosidae      

    Vogelspinnen

    Vogelspinnen (Theraphosidae) sind eine Familie der Webspinnen (Araneae) mit etwa 860 bisher entdeckten Arten. Ihren Namen (lat. avicularia) verdanken sie einem Stich von Anna Maria Sibylla Merian (1647-1717), auf dem eine Vogelspinne abgebildet ist, die einen Kolibri erbeutet hatte.
    Vogelspinnen traten bereits im Karbon auf. Ihr Lebensraum sind vorrangig tropische bis subtropische Klimazonen. Sie ernähren sich von Insekten, kleinen Echsen, Mäusen und Vögeln.
    Beeindruckend sind die von einigen Vogelspinnen erreichten Körpergrößen: Mit bis zu 12 cm Körperlänge und einer Spannweite von 30 cm gilt die Art Theraphosa blondi als größte lebende Vogelspinne weltweit, die bis jetzt beschrieben wurde.
    Trotz ihrer Größe ist ein Biss der meisten Vogelspinnen sehr schmerzhaft, aber dennoch harmlos. In vielen Büchern wird dieser mit dem Stich einer Biene gleichgesetzt, was aber nicht auf alle Arten zutrifft. Beispielsweise bei asiatischen Arten der Gattung Poecilotheria und Haplopelma wird der Biss von starken Muskelkrämpfen und Benommenheit begleitet.
    Einige neuweltliche (amerikanische) Vogelspinnen besitzen zusätzlich zur Verteidigung so genannte Brennhaare auf ihrem Hinterleib, die mit Widerhaken besetzt sind und potentiellen Feinden durch rasche Bewegungen der hinteren Beinpaare entgegengeschleudert werden können (sog. Bombardieren). In Schleimhäuten und Augen können die Brennhaare zu Entzündungen führen, bei wiederholtem Kontakt mit Brennhaaren kann es aber auch zu allergischen Reaktionen kommen.
    Viele Vogelspinnenarten können im Terrarium gehalten werden, da sie recht unempfindlich sind. Allerdings müssen die Haltungsbedingungen der einzelnen Arten eingehalten werden.
  • Scincidae   ( 1 Beitrag )

    Scincidae  

    Skinke

    Die Skinke (Scincidae), auch Glattechsen genannt, sind eine Familie in der Klasse der Reptilien (Reptilia).

    Es gibt mehr als 100 Gattungen und über 1000 Arten. Die Skinke sind damit die artenreichste Familie der Echsen überhaupt.

    Sie bewohnen tropische Gebiete überall auf der Welt. Am häufigsten sind sie in Südostasien anzutreffen. Dort bewohnen sie den Boden, indem sie sich eingraben, oder Bäume, wo ihnen ihr Schwanz als Kletterhilfe dient. An ihm befinden sich bei den baumbewohnenden Arten kleine Widerhaken. Ihren Schwanz können einige Arten bei Gefahr abwerfen. Er zuckt danach noch eine Weile und verwirrt dadurch die Feinde, sodass der Echse Zeit bleibt, um zu fliehen.

    Wie die Schlangen bewegen sie sich durch ihre kurzen Extremitäten mit Wellenbewegungen voran. Bei bodenbewohnenden Arten können die Beine auch völlig fehlen. Sie sind meist dunkel gefärbt, können aber auch sehr farbenprächtig sein. Sie erreichen eine Größe zwischen 8 und 35 Zentimeter. Es gibt aber auch Ausnahmen, die wesentlich größer werden können.

    Ihre Nahrung besteht unter anderem aus Insekten und Eidechsen. Größere Arten ernähren sich aber auch von vegetarischer Kost. Einige legen Eier, andere gebären lebende Jungtiere. Manche Arten beschützen die Nester oder ihren geschlüpften Nachwuchs.

  • Unsere Tiere   ( 3 Beiträge )
  • Tiere von früher   ( 21 Beiträge )

    Ehemalige Tiere

  • Einheimische Schlangen   ( 8 Beiträge )

Schlagzeilen

Am Morgen des 05.09.2010 konnte ich
5 Eier von Boiga dendrophila finden.

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