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Dendroaspis jamesoni kaimosae Jamesons Mamba (Loveridge, 1936) Ein Bericht von Roger Aeberhard
Wer kommt nicht ins schwärmen beim Anblick dieser eleganten, irgendwie intelligenten, in der Zeichnung einfach perfekten Schlange. Doch auch darf man Eigenschaften wie sehr giftig, schnell wie der Blitz und in der Länge bis über 200 cm nicht vergessen. Gerade die Schnelligkeit und dadurch eine grosse Gefahr eines Bissunfalls beim hantieren sind Gründe weshalb die Haltung von Mambas nur in erfahrene Hände gehört. Eine Haltung von Mambas hat nichts mit Mut zu tun, ich sehe es eher als Belohnung eines langen Weges in der Giftschlangenhaltung, in der Erfüllung eines Traumes den man sich durch Lernen, Disziplin und Charakter erarbeiten kann. Ich selber habe 6 Jahre darauf hingearbeitet bis ich mir die Haltung von Mambas zugetraut habe. Denn nur wer mit diesen Tieren auch umgehen kann hat die Möglichkeit diese wunderbaren, eleganten Tiere ein langes und gesundes Leben zu ermöglichen. Habitat:Dendroaspis jamesoni kaimosae bewohnt den Westen Kenias, Uganda, Ruanda und angrenzend an Zaire. (reptile-database)Sie bewohnt die Regenwälder, offenen Wälder sowie auch Plantagen, die gerne als Jagdgebiet benützt werden. Die meiste Zeit verbringt die tagaktive Giftnatter in den Bäumen, im Geäst oder in Sträuchern. Selten findet man sie auf dem Boden, obwohl sie da nicht weniger flink und schnell ist. Interessant ist die Eiablage im Terrarium, dafür wird ein Topf oder eine Box die auf dem Boden steht aufgesucht. In der Terrarienhaltung wird der Boden auch aufgesucht wenn es zu warm unter der Beleuchtung wird. Die Nahrung von der Jamesoni-Mamba besteht aus Kleinsäugern wie Mäuse und Ratten, Vögel und vermutlich auch kleinere Echsen. Importierte Wildfänge verweigern jedoch oft jegliches Futter bis zum Tode. Überleben:Bis vor ein paar Jahren wurden leider immer wieder Dendroaspis jamesoni kaimosae haufenweise importiert. Leider? Im Gegensatz zu Dendroaspis angusticeps und Dendroaspis viridis überleben die Dendroaspis jamesoni kaimosae leider nur selten. Oft sterben sie nach wenigen Wochen in der Gefangenschaft. Die Sterberate von importierten Dendroaspis jamesoni kaimosae liegt nach meinen Erfahrungen bei über 80%. Da sie sehr stressempfindlich sind sterben sie meist an Parasiten und Bakterien die ausbrechen und überhand nehmen. Auch Behandlungen mit Antibiotika nützen meist nichts oder sind schlecht verträglich. Auch irgendwelche Wundermittel wie Hüttenkäse oder sonstiges gegen Darmparasiten zu verabreichen ist nur Quatsch und gehört ins Reich der Fabel. Das trügerische an den meisten importierten Dendroaspis jamesoni kaimosae ist dass sie optisch einwandfrei aussehen. Genaue Gründe und Erforschungen über Todesursachen von importierten Tieren liegen leider nicht vor. Da die Wildfänge wenigstens bis vor einigen Jahren noch relativ billig zu erwerben waren wurde auch nicht gross Geld in Untersuchungen gesteckt. Man kauft sich halt einfach ein neues Tier. Also wer das Glück hat und ein Pärchen der Dendroaspis jamesoni kaimosae besitzt, sollte alles daran setzten um Nachwuchs zu erhalten, um den Import dieser Tiere unnötig zu machen. Auch ich hatte mal für Kollegen Importtiere über einen Händler bestellt. Dabei war ein adultes Pärchen welches zu einem sehr guten Freund und versierten Giftschlangenhalter ging. Trotz grösster Bemühungen starb das Männchen nach einigen Wochen ohne je selbständig gefressen zu haben. Auch das Weibchen machte wenig anstand noch lange leben zu wollen. Die Tiere sahen optisch einwandfrei aus. Keine Narben, Verletzungen oder Parasiten wie Würmer unter der Haut. Man konnte wirklich kaum Glauben das es sich um Wildfänge handelte. Doch auch das Weibchen starb nach einigen Monaten, hatte jedoch zuvor 6 schöne weisse und befruchtete Eier abgelegt. Aus diesen Eiern sind ende 2002 5 kerngesunde Babys geschlüpft wovon 1.1 zu mir gekommen sind. Von diesem Pärchen, welches im Jahre 2003 zu mir gekommen ist, berichte ich hier. Aufzucht der Babys:Die Aufzucht von Babyschlangen im Allgemeinen sollte, wenn möglich, immer einzeln gemacht werden. Nachteile sind sicher die benötigte Platzmenge, die je nach Anzahl Nachzuchten nicht unerheblich sein kann, mehr Becken die ins Geld gehen und mehr Zubehör wie Verstecke und Trink- oder Badebecken die auch nicht immer billig sind sowie zusätzliche Technik die Strom verbraucht. Vorteile sind weniger Stress für das einzelne Tier, einfaches Füttern, (kein zusätzliches Trennen beim Füttern) und besseren Überblick des einzelnen Tieres über Fressen, Häutung, Allgemeinzustand und Entwicklung. Jungtiere, vor allem Babys suchen sich in der Natur meist kleine, enge Verstecke auf, die oftmals ein anderes Mikroklima aufweisen als es die adulten Tiere vorziehen. Babyschlangen fühlen sich selten in grossen Behältern wohl und gut aufgehoben. Sie brauchen meist einen ihrer Grösse angepassten Lebensraum, indem man auch das Mikroklima besser steuern kann. Das grösste Problem nach meinen Erfahrungen besteht vor allem in der höheren Luftfeuchtigkeit die fast alle Babyschlangen brauchen, um die ersten Häutungen vollständig und an einem Stück zu ermöglichen. Die Aufzucht von der D. j. kaimosae erfolgt bei uns in Glasterrarien mit den Grössen L/B/H 50/40/40 bis 60/40/50cm. Ein Wasserbecken, meist eine Tonschale die sich gut reinigen lässt, Klettermöglichkeiten und sehr wichtig, Pflanzen als Versteckmöglichkeiten in der Höhe. Einfachheitshalber werden bei uns Plastikpflanzen verwendet. Als Bodengrund verwenden wir zuunterst eine Schicht Seramis um besser Wasser zu speichern und die Luftfeuchtigkeit höher halten zu können. Darüber kommt eine Schicht Torfersatz von ca. 5 bis 8 cm. Zwei bis dreimal wöchentlich wird am Abend ausgiebig mit handwarmem Wasser das ganze Becken abgeduscht welches von den Jungtieren auch immer gleich zum Trinken genutzt wird. Bis spätestens zum nächsten Vormittag sollte die Einrichtung wieder trocken sein. Ein paar Tage nach der ersten Häutung kann man das erste Futter anbieten, welches aus grösseren so genannten Pelz-Mäusen oder kleineren Springermäusen bestehen sollte. Frischgeborene Mäuse werden in der Regel nicht genommen, da sie sich zu wenig bewegen. Bei den Jungtieren muss zuerst der Jagdtrieb ausgelöst werden um sie zum Fressen zu bewegen. Zu kleine nackte Mäuse werden daher nicht beachtet. Bei den grösseren, leicht behaarten oder kleineren Springermäusen hat man jedoch das Gefühl dass die viel zu gross sind und unmöglich gefressen werden können. Doch genau wenn man das Gefühl hat, diese Maus ist doch eigentlich zu gross, hat man die richtige Grösse. Die Mäuse müssen einfach schon im Terrarium umherkrabbeln um den Appetit von Babymambas zu erregen. Die Reinigung des Beckens ist nicht ganz ungefährlich und darf nur mit grösster Konzentration und keinerlei Ablenkung gemacht werden. Das Problem ist nicht der Kot mit einer langen Pinzette heraus zu holen oder das Wasserbecken mit einer langen Zange zu nehmen. Das Problem ist dass die Kleinen bei der geringsten Berührung oder wenn sie Erschrecken plötzlich aus dem Becken geschossen kommen. Daher ist es unbedingt von Nöten immer einen Haken und eine Box für solche Fälle bereit zu stellen. Manchmal kann man ganz ruhig das Becken reinigen, doch man muss immer auf der Hut und auf alles gefasst sein. Ist eine Box am Boden genug gross so ist es nicht sehr schwierig die kleine Mamba darin zu verfrachten. Einfach schnell und entschlossen muss man sein. Im Alter von ca. zwei Jahren bekommen die Jungtiere ein Terrarium in der Grösse von 120/60/80cm (immer noch in Einzelhaft) für die nächsten Jahre, bis sie dann in ein grosses Terrarium umgesiedelt werden. Haltung von adulten Tieren:Die adulten Dendroaspis jamesoni kaimosae brauchen ein geräumiges Regenwaldterrarium, dessen Bodengrund aus Walderde, Torfersatz oder ähnliches bestehen kann. Auch eine Schicht Seramis oder Blähtonkügelchen kann unter dem Bodensubstrat, welches bei uns aus Torfersatz besteht, für die Speicherung von Wasser sehr nützlich sein. Eine andere Möglichkeit ist grössere Moosstücke auf dem Boden verteilt, die das Wasser sehr gut speichern können und daher auch für eine längere und höhere Luftfeuchtigkeit sorgen. Viele starke Kletteräste, eine Ablage zum Beispiel aus Kork in der Höhe, ein paar Pflanzen und ein grösseres Wasserbecken dürfen nicht fehlen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 60 bis 90% betragen. Wer die Möglichkeit, den Platz und das nötige handwerkliche Geschick besitzt, kann einen Wasserfall, wenn auch nur einen kleinen, konstruieren um eine regelmässig höhere Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten. Auch die Tiere trinken gerne von fliessendem Gewässer. Ansonsten trinken sie hauptsächlich die Wassertropfen von ihrem Körper oder den Blättern nach dem besprühen, oder direkt vom Wasserstrahl während des sprühens wie bei uns. Eine höhere Luftfeuchtigkeit ist vor allem wichtig, wenn sie in die Häutungsphase kommen. Bei zu trockener Haltung kann es sein dass auch einmal eine Partie nicht gehäutet wird.Bei einer Beleuchtung von 10 - 12 Stunden und einer Tagestemperatur von 25 bis 28° C, die nachts auf 18 bis 20° sinken kann, fühlt sie sich sehr wohl. Ich habe jeweils noch einen Spot montiert, der auf eine Ablage in der Höhe gerichtet, eine örtlich höhere Wärme gibt, die vor allem in den kühleren Wintermonaten in Betrieb ist und auch gerne genutzt wird. Im Sommer sind die Grundtemperaturen bei uns schon genügend hoch und da erübrigt sich ein Spot. Auch bei den adulten Dendroaspis jamesoni kaimosae muss man immer damit rechnen, dass mal beim reinigen des Terrariums ein Tier sich erschreckt und mit Vollgas aus dem Terrarium geschossen kommt. Deshalb auch hier immer einen Haken griffbereit haben und eine grosse Box daneben am Boden parat. Im Gegensatz zu Dendroaspis viridis und angusticeps, die meist immer zuoberst liegen bleiben, muss man bei D. jamesoni kaimosae immer mit allem rechnen. Eine einfache Lösung ist zum Beispiel die Reinigung mit dem Füttern zu verbinden. Ist eine D. j. kaimosae am fressen, so kann man relativ gut den Boden reinigen und das Wasserbecken herausnehmen. Möchte man eine Generalreinigung machen so bleibt einem nichts anderes übrig als entweder die Mamba heraus zu nehmen und in eine Box zu versorgen oder warten bis sie in der Schlupfbox ist, welche sie im Terrarium hat. Bei uns in der Schweiz ist es Vorschrift, geeignete Schlupfboxen bei der Pflege von Mambas im Terrarium zu installieren. Über Sinn oder Unsinn dieser Auflage kann man sich streiten. Doch eine Tatsache ist, dass sich die Mambas für solche Vorschriften nicht interessieren und sie auch nicht auf Kommando in die Schlupfboxen gehen. Könnte ich die Terrarien immer nur reinigen wenn die Mambas in ihren Schlupfboxen wären, so würde man heute ausser Kot und Dreck nichts mehr sehen. Alle Mamba Arten sind dankbare Terrarienpfleglinge, die sich an den Pfleger gewöhnen. Sie gehören jedoch zu den schnellsten und gefährlichsten Giftschlangen und müssen daher mit grösster Vorsicht gepflegt werden, denn zahm wird eine Mamba nie. Paarung und Zucht:Eigentlich ist eine Paarweise- oder Gruppenhaltung bei Mambas kein Problem. Selbst Futterneid gibt es sozusagen nie. Doch weil es bei der D. jamesoni kaimosae noch so selten gesunde und gute Tiere gibt die sich auch halten lassen, versuche ich das Risiko eines Unfalls (Verlust eines Tieres durch Beisserei) so klein wie möglich zu halten und setzte sie nur für die Paarung, die übrigens bei D. j. kaimosae im Januar und Februar ist, für ca. einen bis anderthalb Monate zusammen und danach wieder einzeln. Bis heute habe ich noch nichts von Nachzuchten bei D. j. kaimosae gehört oder gelesen, obwohl es doch ein paar Halter dieser wunderschönen Mamba-Art gibt. Ein möglicher Grund kann sein, Voraussetzung sind natürlich gesunde Tiere von beiden Geschlechter, dass bei dieser Art sich eine Paar- oder Gruppenhaltung schlecht auswirkt, aus welchen Gründen auch immer. Bei zwei Haltern von D. j. kaimosae die ich kenne, werden sie Pärchenweise das ganze Jahr über zusammen gehalten ohne dass es bis heute jemals Nachwuchs gab. Bei einem anderen Halter werden 2.1 in einem Terrarium das ganze Jahr über zusammen gehalten. Paarungsaktivitäten konnten dort ebenfalls jeweils im Januar und Februar beobachtet werden, leider jedoch noch keine Eiablage. Bei uns werden sie das Jahr durch einzeln gehalten und nur Mitte Januar bis ca. Mitte Februar zusammen geführt. Neben den Paarungsaktivitäten in den letzten beiden Jahren wurden auch jedes Mal Eier abgelegt. Natürlich sind diese geschilderten Beispiele anhand der kleinen Anzahl von Erfahrungen nicht sehr Aussagekräftig. Leider fehlen mir weitere Daten von langjährigen Haltern und kann deshalb auch keine weiteren Schlüsse ziehen. Nach der Paarung dauert es ca. 80 - 95 Tage, bis die Eier gelegt werden und nochmals 80 - 94 Tage bis die Jungen schlüpfen.Die erste Nachzucht ist geboren:Am 21. August 2006, genau nach 88 Tagen ist bei uns das erste, bis heute leider auch das einzige Jungtier geschlüpft. Gleich nach dem Aufschneiden des Eies mit dem Eizahn schlüpfte es vollständig heraus und sah sehr Munter und Vital aus. Es war 14,7 Gramm schwer und 48 cm lang.Ende Januar und Anfang Februar 2006 wurden mehrere Paarungsversuche und Paarungen der beiden, im Jahre 2002 geborenen D. j. kaimosae beobachtet. Die Tagestemperaturen betrugen am Tage zwischen 24- und 26°C sowie örtlich ca. 28° C unter dem Spot. In der Nacht wurden noch um die 20° C gemessen. Am 25.05.06 wurden neben 2 sicheren Wachseiern noch 4 möglicherweise befruchtete Eier abgelegt. Leider ist während der Inkubation ein Ei braun geworden und ein Ei verschimmelt. Im dritten Ei war ein entwickeltes Jungtier welches aus irgendeinem Grund nicht schlüpfen konnte. Die Inkubation erfolgte wie bei allen unseren Schlangeneiern in einem selbstgebasteltem Inkubator. Auf einem Gitterrost welches sich über dem Wasser, das mittels eines Aquarienheizstab aufgeheizt wird, befindet, werden die Behälter mit den Eiern gelegt. Die Eier werden entweder in Torfersatz oder Vermiculite eingebettet. Darüber eine schräge Scheibe damit das Kondenswasser ablaufen kann und keine Wassertropfen auf die Eier fallen. Einen Deckel mit einer Lüftung um einen zu hohen Aussendruck auf die Eier, den es von der Luftfeuchtigkeit geben kann, zu verhindern. Die Inkubationstemperaturen lagen zwischen 27,5 und 28,5° C Tag und Nacht. Ob die Elterntiere noch etwas zu jung waren und die Eier deshalb nicht von bester Qualität wurden bleibt Spekulation. Ohne sich einmal zu Häuten oder zu Fressen ist das einzig geschlüpfte Jungtier nach anderthalb Monaten gestorben. Beim regelmässigen Sprühen hat sie immer schön Wasser getrunken, doch auf die Häutung haben wir vergebens gewartet. Zweiter Versuch Zwischen dem 15. und 18.04.2007 wurden 3 Wachseier verstreut im Terrarium abgelegt. Am 19.04.2007 konnte ich 5 Eier in der Schlupfbox finden wovon eines ein Wachsei war. Obwohl Mambaeier von D. viridis, D. angusticeps und D. polylepsis eigentlich nicht als heikel betreffend Luftfeuchtigkeit gelten sind alle Eier nach ca. 40 bis 60 Tagen verschimmelt und eingefallen. Eine Vermutung ist, dass Wasser auf die Eier getropft ist oder das Substrat zu feucht war. Natürlich können auch die Eier nicht befruchtet gewesen sein. Wenn wir nochmals eine Chance bekommen, werden die Eier in relativ trockenem Torfersatz eingegraben und so versucht zu inkubieren. Für die Korrekturlesung und Durchsicht des Manuskriptes bedanke ich mich recht herzlich bei Dr. Beat Akeret, Rümlang, SchweizAuch gilt ein grosser Dank an meine Frau Claudia, für die Geduld die Sie mit mir braucht. Quellen:Giftschlangen Afrikas, Maik Dobiey & Gernot Vogel, Edition Chimaira, 2007Notfall-Handbuch Gifttiere, T. Junghanss & M. Bodio, Georg Thime Verlag Stuttgart, 1996Dietrich Mebs, Gifttiere, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart 2000Giftschlangen, Ludwig Trutnau, Ulmer Verlag, 1998www.reptile-database.org |
Am 28.01.2012 sind die ersten Nachzuchten auf die Welt gekommen, resp. wurden im Terrarium gefunden, wobei die Suche noch nicht angeschlossen ist. |